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Luc: "Halg´o Lu´m" sprach Ron schluckend und warf Hermine einen bösen Blick zu, die ein gespräch mit Luc angefangen hat. Mit einen Schulternzuckend sah er zu Harry.

"Klar, danke, ich bin nur nachdenklich." Er lächelte Hermine an und beschloss dann sich daran zu gewöhnen, dass er nun Schüler sein würde. "Wie sind die Lehrer eigentlich so? Remus Lupin haben wir schon kennengelernt, er scheint sehr nett zu sein."

"Professor Lupin ist ein klasse Lehrer. Der beste Lehrer, den wir bisher in Verteidigung gegen die dunklen Künste hatten! Dann gibt es noch Professor McGonagall. Sie ist eine herausragende Hexe, sie unterrichtet Verwandlung und ist selbst ein Animagus. Außerden ist sie die Hauslehrerin von uns. Dann gibt es noch Professor Snape, Hauslehrer von Slytherin." Hermines Stimme wurde etwas düster, aber sie verkniff sich einen weiteren Kommentar über ihn. "Und Professor Flitwick, Hauslehrer der Ravenclaws, Professor Vector, Professor Binns, der einzigste Geist als Lehrer, Professor Spourt, Hauslehrerin von Hufflepuff und Hagrid."
Während Hermine die Lehrer aufgezählt hatte, hatte sie unauffällig mit dem Finger auf die Lehrer, die am Lehrertisch vor ihnen saßen, gezeigt.

Luc schwirrte der Kopf. Zu viele Namen, Geister als Lehrer....und dann Hermines Stimmveränderung als sie auf diesen Snape zeigte. Ihn hatten sie ja bereits getroffen. Ein unangenehmer Mensch...Zauberer, dachte Luc. "Was unterrichtet dieser Snape?"

"Zaubertränke. Ein schwieriges Fach, wenn man nicht genau den Anweisungen folgt, kann ein Zaubertrank sehr übles mit einem anstellen.", antwortete sie ihm. "Außerdem kommt hinzu, dass du ein Gryffindor nun bist. Syltherin und Gryffindor leben in Feindschaft und - Professor Snape ... - Ich rede eigentlich nicht schlecht über Lehrer - aber Professor Snape weiß es, diese Feindschaft weiterleben zu lassen."

Ron rollte mit den Augen. "Um es mal klar auszudrücken. Du kannst dich bei ihn auf ein Blutbad freuen. Der hasst alles und jeden .. Ausgenommen sich selbst und sein >ach so tolles Slytherin<. Wenn du in diesen Fach durchkommst, dann ... Was rede ich da. Wird eh nicht passieren." Er stocherte wieder in sein Essen herum. "Der Kerl ist die Ausgeburt des Bösen .. Mit ausnahme .." Er verstummte kurz und sah zu Harry. "Naja .. >ihn<"

"Ihn? Achso, Voldemort?" fragte Luc und sah, dass einige am Tisch ängstlich zusammenzuckten. Er runzelte die Stirn und wandte sich an Ron, Hermine und Harry. "Das ist doch nur ein Name, warum reagieren alle so, als hätte ich den Teufel herbeigerufen?"

"Die Furcht vor ihm ist so groß geworden, dass man sich noch nciht mal traut, seinen Namen auszusprechen. Die Sachen, die Du-weißt-schon-wer getan hat ... ", Hermines Blick streifte kurz Neville. " ... sind schrecklicher als alles andere, was du bisher gehört oder gesehen hast.", flüsterte Hermine Luc zu. "Ich kenne nur zwei Menschen, die seinen Namen aussprechen."

"Wer wagt es Vol...seinen Namen auszusprechen?" fragte Luc neugierig, wobei er sich zu Hermine beugte um nur flüstern zu müssen.

Hermine schaute zum Lehrertisch.
"Zum einen Dumbledore, aber er ist schließlich auch der einzigste, vor dem Du-weißt-schon-wer Angst hat und schließlich ... ", Hermine warf Harry einen kurzen Blick zu. "Harry ... "
Sie verstummte kurz, senkte ihre Stimme noch mehr. "Du kennst Harrys Geschichte?"

Luc warf dem Jungen einen flüchtigen Blick zu, dann nickte er. "Ja, man hat uns alles über ihn erzählt. Nun, vielleicht nicht alles, aber das, was wir wissen müssen, für...für was auch immer." Schrecklich, dass sie immer noch nicht wussten, warum sie eigentlich hier waren.

Hermine nickte erleichtert. Harry war einer ihrer besten Freunde und sie hätte Luc zwar Harrys Geschichte kurz erzählt, da er nicht wollte, dass er sich oder Harry in Verlegenheit brachte, aber doch wäre dies für sie eine Art "tratschen" gewesen.

Ben:

Er unterhielt sich noch ein wenig über nichtigkeiten mit den Beiden. Auf einmal viel ihm noch eine Frage ein...
"Was haben diese Häuser hier eigentlich für eine bedeutung? Und nach was sortieren sie euch eigentlich aus?"
"Also. Die Häuser sollten den Wettstreit zwischen den Schülern anspornen und die Schüler so zu höheren Leistungen treiben..." "Aber führt das nicht zu streiterein, Neid und Eifersucht?" Der andere Zwilling antwortete: "Genau. Zwischen Gryffindor und Slytherin ist die Feindschaft ziemlich schlimm... Das führt auch gleich zu deiner anderen Frage. Die Häuser werden nach Eigenschaften. Nach Gryffindor kommen die Mutigen und Starken. Nach Slyhterin kommen die schlauen, aber listigen. Sie neigen auch zu Falschheit und Hinterlist. Hierher nach Ravenclaw kommen die klugen und itelligenten. Manche von uns Neigen dazu mit dem Lesen gar nicht mehr aufzuhören." Er grinste. "Und nach Huffelpuf... naja... dahin kommen die gutmütigen und loyalen. Man könnte auch sagen der Rest"
Er starrten zu dem Slytherintisch... Kelly und Nina redeten gerade mit dem blonden Jungen, der ihm schon vorhin aufgefallen war. "Sagt mal! Wer ist das da hinten eigentlich?" Sie folgten seinem Blick. "Oh... das ist Draco Malfoy. Der ungekrönte Eisprinz von Slytherin... Ein Tipp: Hüte dich vor ihm. Obwohl du es als Ravenclaw eh noch gut hast. Als Gryffindor oder Hufflepuff wärst du arm dran... Ach ja übrigens. Was mir gerade einfällt: Wie heißt du eigentlich?" "Hab ich das noch nicht gesagt. Benjamin Grey. Könnt mich aber Ben nennen." "Marcel und Michel"

Harry: Zwar tat er die ganze Zeit so, als merke er nicht, dass man über ihn redete, aber trotzdem spitzte Harry die Ohren. Dabei beobachtete er die ganze Zeit den Tisch der Slytherins. Draco benahm sich wie ein Gockel von dem Mädchen und der verdammt gutaussehenden Frau. Was für ein Blödmann.
Unmerklich rieb er sich über seine Narbe und schob den Teller weg.
"So. Und Sie...ihr beide lernt jetzt mit uns ja? Habt ihr überhaupt schon gezaubert? Wo werdet ihr untergebracht?"
Dabei sah er Luc an.

Luc wandte sich zu Harry, irgendwie überrascht, dass der Junge in ansprach. "Wir wohnen wohl in euren Häusern. Vorher haben wir im Lehrerzimmer geschlafen. Und so ein bisschen gezaubert haben wir schon." Luc grinste, als er sich an die kleine Lektion mit Lupin erinnerte. "Eigentlich war es eher so, dass ich verzaubert wurde, auch wenn ich mich danach nicht mehr daran erinnern konnte. Wir haben auch alle einen eigenen Zauberstab bekommen, meiner ist mit Pferdehaar oder so." Luc zuckte entschuldigend mt den Schultern, denn er hatte sich überhaupt nicht gemerkt was alles in seinem Zauberstab war.

Harry zog die Augenbrauen hoch. Man hatte den Muggeln Zauberstäbe gegeben? Nun ja, er selbst hatte ja auch von einem Tag zum Anderen erfahren, daß er ein Zauberer war. So abwegig war das nicht.
"Und er auch?" flüsterte Harry Luc zu, als Chris sich gerade mit Hermine übder die Lehrer unterhielt, und deutete auf den Mann. "Ich kann ihn mir als Schüler kaum vorstellen."

Blaise:

'Draco benimmt sich dem Schlammblut gegenüber richtig freundlich, von seinem unterschwelligen Sarkasmus mal abgesehen.' Blaise verdrehte kurz die Augen und widmete sich dann wieder dem unauffälligen Beobachten der Muggel-Neulinge an den anderen Haustischen. Von denen an seinem Tisch hatte er durch seine kurze Musterung schon mehr als genug erfahren.
Der Neue am Ravenclaw-Tisch interessierte ihn am meisten, da er immer wieder kurze, neugierige Blicke seitens des Frischlings auf seinen besten Freund bemerkt hatte.
'Naja, wollen wir mal freundlich sein...' dachte sich Blaise nach einer Weile.
"Und wie wirst du genannt?" fragte er in Richtung der jüngeren.

>Hilfe, Schleimspur!<
Nina zog eine Augenbraue hoch und blickte einmal zu Kelly, dann zu dem blonden Kerl, der eben mit ihr geredet hatte.
Hier sollte sie also bleiben? >Wenn alle so sind dann gute Nacht!<

Draco warf Blaise zuerst kurz einen verwunderten Blick zu, dann blickte er ebenfalls zu dem anderen Muggel.
"Genau... du hast mir deinen Namen gar nicht gesagt... Ahja, das hier ist Blaise Zabini."
Er deutete auf den dunkelhäutigen Mann neben sich.

Luc: Luc grinste: "Nein, unser Chris ist gleich zum Lehrer aufgestiegen." Er zwinkerte Chris zu. "Aber soviel hat er uns über seinen speziellen Zauberunterricht noch gar nicht erzählt." Plötzlich merkte Luc, dass er wieder Hunger hatte. Diese drei Schüler nahmen ihre Anwesenheit positiv auf und das gab ihm ein gutes Gefühl. Er schnappte sich etwas von dem Nachtisch und lächelte selig.

 

2.5.07 13:08
 


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