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CHRIS:

Chris hatte sich, nachdem er Gryffindor zugeteilt worden war, zu den Schülern an den Tisch gesetzt und sich mit Absicht in die Nähe von Harry und seinen Freunden. Schon beim ersten Augenkontakt hatte Chris gespührt, daß an diesem Jungen etwas Besonderes war und er wollte herausfinden, was es war.
Zu seiner Freude wurde auch Luc Gryffindor zugeteilt. Natürlich wunderten sich die Schüler schwer, daß Erwachsene mit ihnen lernen sollten, aber nach anfänglichen Schwierigkeiten kamen sie ins Gespräch.

Chris starrte das Mädchen mit dem wuschligen dunlen Haar an, Was hatte sie egrade gefragt? Ob er ein Muggel sei?
"Ähm..." - 'Denk nach Junge, das hast du doch schon gehört heute!' - "Jah, bin ich. Keine Zauberer in der Familie. Und ihr? Wo kommt ihr so her?"
Dabei sah er die Teenager interessiert an.

BEN:

Ben war als einziger der Schüler dem Haus "Ravenclaw" zugeteilt worden. Etwas verunsichert starrte er den Tisch an. Alle Schüler unterhielten sich oder lasen gerade etwas. Manche redeten auch und lasen. Er beschloss sich einfach zu den Schülern zu setzten, die am sympathischten vorkamen. Er überblickte den Tisch. Auf einmal stachen ihm ein Zwillingspärchen in die Augen. "Sorry, ist da noch frei?", fragte er einen der beide. Dieser nickte, rutschte zur Seite. Die beiden flüsterten kurz in einer anderen Sprache miteinander, dann sah dreht sich einer beiden zu ihm herüber und fragte: "Auf die Gefahr hin neugierig zu wirken. Bist du ein Muggel? Woher kommst du? und was macht ihr eigentlich hier?" "Hmm... Ich bin ein Muggel. Keine magischen Vorfahren, so viel ich halt weiß. Ich wohne in London und warum ich hier bin? Weiß ich nicht..."

Hermine

"Ich bin ebenfalls muggelstämmig. Ich war ganz aus dem Häuschen, als ich erfuhr, dass ich eine Hexe sein soll."
Mit einem Lächeln auf den Lippen erinnerte sie sich an den Tag zurück, an dem ihr dies mitgeteilt wurde.

Kelly

Ziemlich miesepetrig schaute Kelly, die zusammen mit der junge Nina den Slytherins zugeteilt. Weder Kelly noch Nina fühlten sich besonders wohl und gut aufgehoben an diesem Tisch und stocherten so schweigend in ihren Essen herum.

Nina

>Warum? Warum bin gerade ich hier, wo alle so super "nett" aussehen hier?<, dachte Nina schlecht gelaunt und ignorierte gekonnt die Blicke der anderen Schüler.
Wenn ihr einer krumm kam, konnte sie nicht für ihre vorlaute Klappe garantieren.

Draco

Aufmerksam hatte Draco die Aufnahmezeremonie der "neuen" verfolgt. Waren die nicht ein bisschen alt für Hogwarts? Am liebsten hätte er sich sofort mit Blaise darüber unterhalten, doch immerhin waren sie nicht allein. Er warf nur Blaise einen Blick zu. Dieser schien sofort zu kapieren was er meinte. Überrascht war er, als dann sogar noch 2 dieser nach Slytherin kamen.
Die beiden Frauen setzten sich schräg gegenüber von Draco und Blaise hin.
"Seit wann werden denn Muggel nach Slytherin gelassen? Noch dazu welche...", er betrachtete sie kühl und abschätzig, "... die so aussehen."

Kelly

Kelly blickte in die kalten grauen Augen eines blonden Junges und lächelte ihn zuckersüß an.
"Hi, ich bin Kelly. Und wer bist du?", stellte sie sich - immer noch lächelnd vor - und warf sich dabei die Haare über die Schulter.

 Draco betrachtete abschätzend die junge Frau.
"Mein Name ist Malfoy, Draco Malfoy." Er sah ihr dabei direkt in die Augen und zog dann herausfordernd die linke Augenbraue hoch.

Noch immer lächelnd ließ Kelly ihre Zähne über ihre Unterlippe streifen.
"Draco ... Netter Name ... Hat etwas-", sie machte eine kurze Pause, in der sie vorgab zu überlegen, bis sie schließlich hauchte, "-gefährliches. Das gefällt mir."

Draco beschloss einfach Kellys letzten Satz zu ignorieren und fragte ihn gespielter Neugier: "Und? Was macht ihr alle hier? Immerhin seit ihr ja schon älter und... reifer als wir..."

"Ehrlich gesagt, wir wissen es selbst nicht."
Kelly überlegte kurz. "Ich denke, wir sollen von euch lernen - ... Aber es ist ja auch nicht so, dass ihr gar nichts von uns lernen könnt."
Grinsend zwinkerte sie ihm zu.

"Oh ja... es gibt da sicher noch so einiges zu lernen..."
Er nahm seinen Kelch und prostete ihr zwinkernd zu.

Kelly tat es ihm gleich und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.
'So einfach ist es, Kontakte zu knüpfen.'
Unauffällig schielte sie zu Luc hinüber, der sich intensiv mit den Schülern von seinem Tisch unterhielt ... Aber es nützte ja alles nichts, dies hier war ihr "Haus" ... ihre neue Heimat ...

Luc sah zu Chris, der sich mit dem dunkelhaarigen Jungen und diesem Mädchen unterhielt und stocherte in seinem Essen herum. Ausnahmsweise hatte er nicht wirklich Hunger. Jetzt war er also ein Schüler, dachte er. Er fragte sich, ob sich auch bei ihnen plötzlich herausstellen würde, dass sie Zauberer oder Hexen waren, aber eigentlich glaubte er das nicht, dafür waren sie zu alt.

Chris

"Und deine Eltern? Was sind sie eigentlich von Beruf? Die hatten kene Ahnung?"
Er sah Harry und Ron an - so hatten sie sich ihm vorgestellt.
"Und wo kommt ihr her?"

Nessa war alls einzige zu Huflepuff zugeteilt worden. Die Schüler waren damit beschäftigt zu Essen oder zu reden, manche von ihnen hatten auch ein Buch dabei. Nessa hatte noch nicht so ein Überblick bekommen, Lächelnd schaute sie sich um. Einige Schüler schauten neugierig zurüch. "Hier bin ich allso!" Seufzte sie.

Gierig griff er nach seinen dritten Brötchen und lud sich alles auf seinen Teller. Den Blick von Hermine übergang er einfach und stopfte sich ein weiters Stück Kürbiskuchen in den Mund, während er jenen mit Kürbissaft hinunterspülte. Wenig interessiert sah er zu den beiden neuen rüber. "moags´t du das´net essp´n?" fragte er Luc, der das letzte Stück Kürbiskuchen auf seinen Teller geladen hatte und nur lustlos darauf rumstocherte, als ob er irgendetwas lebendes darin suchen wollte.

Hermine

"Meine Eltern sind Zahnärzte. Also ganz normale Muggel und auch für sie war es eine große Überraschung. Doch sie freuten sich ebenfalls sehr."
Missbilligend schaute Hermine Ron an und versetzte ihm einen Tritt unter dem Tisch und zischte ein "Ron!", welches ihm zum besseren Benehmen auffordern sollte.

"Nimm ruhig", meinte Luc und lud dem Jungen neben sich seinen Rest auf den Teller. "Ich bin übrigens Luc", sagte er in die Runde und nickte allen zu.

Hermine betrachtete Luc aus den Augenwinkeln. Irgendwie sah er betrübt aus ...
"Alles in Ordnung bei dir, Luc?", fragte sie ihn.
Schließlich hatte Dumbledore sie dazu aufgefordert, den Muggeln einen angenehmen Aufenthalt zu verschaffen.

1.5.07 23:43


Luc: "Halg´o Lu´m" sprach Ron schluckend und warf Hermine einen bösen Blick zu, die ein gespräch mit Luc angefangen hat. Mit einen Schulternzuckend sah er zu Harry.

"Klar, danke, ich bin nur nachdenklich." Er lächelte Hermine an und beschloss dann sich daran zu gewöhnen, dass er nun Schüler sein würde. "Wie sind die Lehrer eigentlich so? Remus Lupin haben wir schon kennengelernt, er scheint sehr nett zu sein."

"Professor Lupin ist ein klasse Lehrer. Der beste Lehrer, den wir bisher in Verteidigung gegen die dunklen Künste hatten! Dann gibt es noch Professor McGonagall. Sie ist eine herausragende Hexe, sie unterrichtet Verwandlung und ist selbst ein Animagus. Außerden ist sie die Hauslehrerin von uns. Dann gibt es noch Professor Snape, Hauslehrer von Slytherin." Hermines Stimme wurde etwas düster, aber sie verkniff sich einen weiteren Kommentar über ihn. "Und Professor Flitwick, Hauslehrer der Ravenclaws, Professor Vector, Professor Binns, der einzigste Geist als Lehrer, Professor Spourt, Hauslehrerin von Hufflepuff und Hagrid."
Während Hermine die Lehrer aufgezählt hatte, hatte sie unauffällig mit dem Finger auf die Lehrer, die am Lehrertisch vor ihnen saßen, gezeigt.

Luc schwirrte der Kopf. Zu viele Namen, Geister als Lehrer....und dann Hermines Stimmveränderung als sie auf diesen Snape zeigte. Ihn hatten sie ja bereits getroffen. Ein unangenehmer Mensch...Zauberer, dachte Luc. "Was unterrichtet dieser Snape?"

"Zaubertränke. Ein schwieriges Fach, wenn man nicht genau den Anweisungen folgt, kann ein Zaubertrank sehr übles mit einem anstellen.", antwortete sie ihm. "Außerdem kommt hinzu, dass du ein Gryffindor nun bist. Syltherin und Gryffindor leben in Feindschaft und - Professor Snape ... - Ich rede eigentlich nicht schlecht über Lehrer - aber Professor Snape weiß es, diese Feindschaft weiterleben zu lassen."

Ron rollte mit den Augen. "Um es mal klar auszudrücken. Du kannst dich bei ihn auf ein Blutbad freuen. Der hasst alles und jeden .. Ausgenommen sich selbst und sein >ach so tolles Slytherin<. Wenn du in diesen Fach durchkommst, dann ... Was rede ich da. Wird eh nicht passieren." Er stocherte wieder in sein Essen herum. "Der Kerl ist die Ausgeburt des Bösen .. Mit ausnahme .." Er verstummte kurz und sah zu Harry. "Naja .. >ihn<"

"Ihn? Achso, Voldemort?" fragte Luc und sah, dass einige am Tisch ängstlich zusammenzuckten. Er runzelte die Stirn und wandte sich an Ron, Hermine und Harry. "Das ist doch nur ein Name, warum reagieren alle so, als hätte ich den Teufel herbeigerufen?"

"Die Furcht vor ihm ist so groß geworden, dass man sich noch nciht mal traut, seinen Namen auszusprechen. Die Sachen, die Du-weißt-schon-wer getan hat ... ", Hermines Blick streifte kurz Neville. " ... sind schrecklicher als alles andere, was du bisher gehört oder gesehen hast.", flüsterte Hermine Luc zu. "Ich kenne nur zwei Menschen, die seinen Namen aussprechen."

"Wer wagt es Vol...seinen Namen auszusprechen?" fragte Luc neugierig, wobei er sich zu Hermine beugte um nur flüstern zu müssen.

Hermine schaute zum Lehrertisch.
"Zum einen Dumbledore, aber er ist schließlich auch der einzigste, vor dem Du-weißt-schon-wer Angst hat und schließlich ... ", Hermine warf Harry einen kurzen Blick zu. "Harry ... "
Sie verstummte kurz, senkte ihre Stimme noch mehr. "Du kennst Harrys Geschichte?"

Luc warf dem Jungen einen flüchtigen Blick zu, dann nickte er. "Ja, man hat uns alles über ihn erzählt. Nun, vielleicht nicht alles, aber das, was wir wissen müssen, für...für was auch immer." Schrecklich, dass sie immer noch nicht wussten, warum sie eigentlich hier waren.

Hermine nickte erleichtert. Harry war einer ihrer besten Freunde und sie hätte Luc zwar Harrys Geschichte kurz erzählt, da er nicht wollte, dass er sich oder Harry in Verlegenheit brachte, aber doch wäre dies für sie eine Art "tratschen" gewesen.

Ben:

Er unterhielt sich noch ein wenig über nichtigkeiten mit den Beiden. Auf einmal viel ihm noch eine Frage ein...
"Was haben diese Häuser hier eigentlich für eine bedeutung? Und nach was sortieren sie euch eigentlich aus?"
"Also. Die Häuser sollten den Wettstreit zwischen den Schülern anspornen und die Schüler so zu höheren Leistungen treiben..." "Aber führt das nicht zu streiterein, Neid und Eifersucht?" Der andere Zwilling antwortete: "Genau. Zwischen Gryffindor und Slytherin ist die Feindschaft ziemlich schlimm... Das führt auch gleich zu deiner anderen Frage. Die Häuser werden nach Eigenschaften. Nach Gryffindor kommen die Mutigen und Starken. Nach Slyhterin kommen die schlauen, aber listigen. Sie neigen auch zu Falschheit und Hinterlist. Hierher nach Ravenclaw kommen die klugen und itelligenten. Manche von uns Neigen dazu mit dem Lesen gar nicht mehr aufzuhören." Er grinste. "Und nach Huffelpuf... naja... dahin kommen die gutmütigen und loyalen. Man könnte auch sagen der Rest"
Er starrten zu dem Slytherintisch... Kelly und Nina redeten gerade mit dem blonden Jungen, der ihm schon vorhin aufgefallen war. "Sagt mal! Wer ist das da hinten eigentlich?" Sie folgten seinem Blick. "Oh... das ist Draco Malfoy. Der ungekrönte Eisprinz von Slytherin... Ein Tipp: Hüte dich vor ihm. Obwohl du es als Ravenclaw eh noch gut hast. Als Gryffindor oder Hufflepuff wärst du arm dran... Ach ja übrigens. Was mir gerade einfällt: Wie heißt du eigentlich?" "Hab ich das noch nicht gesagt. Benjamin Grey. Könnt mich aber Ben nennen." "Marcel und Michel"

Harry: Zwar tat er die ganze Zeit so, als merke er nicht, dass man über ihn redete, aber trotzdem spitzte Harry die Ohren. Dabei beobachtete er die ganze Zeit den Tisch der Slytherins. Draco benahm sich wie ein Gockel von dem Mädchen und der verdammt gutaussehenden Frau. Was für ein Blödmann.
Unmerklich rieb er sich über seine Narbe und schob den Teller weg.
"So. Und Sie...ihr beide lernt jetzt mit uns ja? Habt ihr überhaupt schon gezaubert? Wo werdet ihr untergebracht?"
Dabei sah er Luc an.

Luc wandte sich zu Harry, irgendwie überrascht, dass der Junge in ansprach. "Wir wohnen wohl in euren Häusern. Vorher haben wir im Lehrerzimmer geschlafen. Und so ein bisschen gezaubert haben wir schon." Luc grinste, als er sich an die kleine Lektion mit Lupin erinnerte. "Eigentlich war es eher so, dass ich verzaubert wurde, auch wenn ich mich danach nicht mehr daran erinnern konnte. Wir haben auch alle einen eigenen Zauberstab bekommen, meiner ist mit Pferdehaar oder so." Luc zuckte entschuldigend mt den Schultern, denn er hatte sich überhaupt nicht gemerkt was alles in seinem Zauberstab war.

Harry zog die Augenbrauen hoch. Man hatte den Muggeln Zauberstäbe gegeben? Nun ja, er selbst hatte ja auch von einem Tag zum Anderen erfahren, daß er ein Zauberer war. So abwegig war das nicht.
"Und er auch?" flüsterte Harry Luc zu, als Chris sich gerade mit Hermine übder die Lehrer unterhielt, und deutete auf den Mann. "Ich kann ihn mir als Schüler kaum vorstellen."

Blaise:

'Draco benimmt sich dem Schlammblut gegenüber richtig freundlich, von seinem unterschwelligen Sarkasmus mal abgesehen.' Blaise verdrehte kurz die Augen und widmete sich dann wieder dem unauffälligen Beobachten der Muggel-Neulinge an den anderen Haustischen. Von denen an seinem Tisch hatte er durch seine kurze Musterung schon mehr als genug erfahren.
Der Neue am Ravenclaw-Tisch interessierte ihn am meisten, da er immer wieder kurze, neugierige Blicke seitens des Frischlings auf seinen besten Freund bemerkt hatte.
'Naja, wollen wir mal freundlich sein...' dachte sich Blaise nach einer Weile.
"Und wie wirst du genannt?" fragte er in Richtung der jüngeren.

>Hilfe, Schleimspur!<
Nina zog eine Augenbraue hoch und blickte einmal zu Kelly, dann zu dem blonden Kerl, der eben mit ihr geredet hatte.
Hier sollte sie also bleiben? >Wenn alle so sind dann gute Nacht!<

Draco warf Blaise zuerst kurz einen verwunderten Blick zu, dann blickte er ebenfalls zu dem anderen Muggel.
"Genau... du hast mir deinen Namen gar nicht gesagt... Ahja, das hier ist Blaise Zabini."
Er deutete auf den dunkelhäutigen Mann neben sich.

Luc: Luc grinste: "Nein, unser Chris ist gleich zum Lehrer aufgestiegen." Er zwinkerte Chris zu. "Aber soviel hat er uns über seinen speziellen Zauberunterricht noch gar nicht erzählt." Plötzlich merkte Luc, dass er wieder Hunger hatte. Diese drei Schüler nahmen ihre Anwesenheit positiv auf und das gab ihm ein gutes Gefühl. Er schnappte sich etwas von dem Nachtisch und lächelte selig.

 

2.5.07 13:08


Nina: "Minä? Ich bin Nina".
Sie nickte den beiden Jungs zu und musste sogar lächeln.

"Nina... schöner Name! Aber...", er versuchte das wort zu wiederholen, "minai... oder wie auch immer. welche sprache ist denn das?"
Er war ernsthaft neugierig

Sie wunderte sich über das Interesse.
"Minä. Das heißt ich, das ist Finnisch. Ich komme aus Finnland".
Und sie vermisste es, wie sie gerade merkte.

Während Draco und sein Freund nun mit Nina redeten, beobachtete sie aus den Augenwinkeln heraus ihre anderen Muggelfreunde. Ben schien sich gut an seinem Tisch zu unterhalten und auch Luc und Chris unterhielten sich begeistert mit zwei Jungs und einem Mädchen. Bei dem Jungen mit dem schwarzen Haar blieb ihr Blick länger hängen ... War dies der berühmte Harry Potter? Sie versuchte sich alles wieder in Erinnerung zu rufen, was man ihr gesagt hatte, aber dies war nicht viel ... Im Grunde genommen, war es nichts.

Hermine:

Sie musterte Chris. Er sah sympathisch aus und fragte sich, ob er wohl auch die "richtigen" Schüler oder nur die Muggel unterrichten und wie er sich als Lehrer so machen würde.

"Ach, hör auf." winkte Chris verlegen ab. "Das war wahrscheinlich alles nur Zufall oder jemand hat nachgeholfen."
Als er die verwunderten Gesichter der Schüler um sich sah, räusperte er sich. "Keine Sorge, ich unterrichte nicht allein. Remus...Mr. Lupin...ich assistiere ihm eigentlich nur...die erste Zeit."
Er grinste entschuldigend, als er Hermines überraschte Miene gewahrte.

Harry: Als ihn die hübsche Frau ansah, schaute Harry schnell weg. Hatte er zu sehr gestarrt? Aber sie hatte auch so komisch geguckt, so nachdenklich und mit zusammengekniffenen Augen.
'Wer weiß, was Dumbledore alles über mich erzählt hat.' dachte er leicht verärgert. 'Wahrscheinlich halten mich alle für einen Spinner.'

Nessa: "Darf ich mich vorstellen?"
Nessa wurde aus ihren Gedanken herausgerissen, jemand stupste ihre Schulter an. Verlegen schaute sie auf. "Ähm hallo."
Ihr Nachbar schaute sie grinsend an. "Hi ich bin Cedric Diggory! Wenn ich mich nicht täusche," verlegen wichte er sich über den Mund. Sind sie ein Muggel! Und wer sind sie? Fragte dieser freundlich.
"Hallo, ich bin die Nessa! sagte sie. "Was ich hier soll, weiss ich immer noch nicht genau, ihrgend ein Projeckt." Nessa drehte sich um und schaute sich die anderen Tische einmal genauer an. Die anderen aus ihrer Gruppe unterhilten sich auch mit den Schülern.

Ron: "Toll, noch ein Lehrer." murmelte Ron und beäugte Hermine. Gut, dieser Chris schien wirklich nett zu sein .. und es schien, das er in manchen Zaubersachen genauso viel Ahnung wie er hatte. Beruhigend zu wissen. Er stupste Harry an. "Ey Mann, alles okay bei dir?" Er versuchte den Blick von seinen besten Freund zu folgen. "Oh, wer ist denn das?"

Draco: Er bedrachtete Nina. Finnin also... woher sie wohl alle diese Muggel geholt hatten... wohl aus ganz Europa.
"Finnland also...", murmelte er vor sich hin
Er holte sich noch etwas von dem Eis und aß es nachdenklich.

Ben: Kam ihn das nur so vor oder starrte ihn der dunkelhäutige Junge neben diesem Malofy wirklich an.
"Marcel? Wer ist eigentlich der Junge neben diesem Malfoy?" Marcel schaute in Richtung Slytherintisch. "Der dunkelhäutige?" Ben nickte. "Das ist Blaise Zabini. Sein bester Freund. Scheint netter zu sein, aber er ist eben auch ein Slytherin. Durch und durch..."

Nina: "Kyllä suomi... Finnland". Nina seufzte.
Sie schob ihr kaum angerührtes Essen weg und sah sich weiter in der Halle um. Gut, mit diesen Leuten musste sie also klar kommen.
Das checkte sie immer zurerst ab. Mit welchen leuten musste sie leben und welche waren egal.

Dumbledore erhob sich und beendete mit ein paar fröhlichen Worten das Abendessen. Luc erhob sich mit den anderen und folgte den Schülern die Treppen hinauf.

Harry wand sich Ron zu.
"Keine Ahnung, aber sie ist alles andere als eine Hogwartsschülerin, so wie sie aussieht." Dabei grinste er so zweideutig, daß Ron lachen mußte und ihm in die Seite stieß.


Kelly:
Auch Kelly erhob sich nun und folgte den Slytherins. Doch hielt sie sich zusammen mit Nina eher am Ende der Schar, da beide nicht wussten, wo es nun genau hingehen sollte.

Hermine: "Komm Ron, wir müssen den Gryffindors das neue Passwort sagen und die Erstklässer führen.", sagte Hermine und eilte nach vorne.
Ab und an hielt sie bei einigen an und teilte ihnen das neue Passwort mit.

Draco:

Dumbledore beendete das Abendessen. Draco stand auf, setzte seine kühlste und arroganteste Maske auf, da er dieser Potter in seine Richtung gesehen hatte. Er zog schnaubend die Nase hoch.
Er drehte sich zu den beiden Neuen um. er hatte beschlossen, die beidem im Auge zu behalten und ihnen zeigen, wen sie sich zu Freunden machen sollten. Nämlich ihn und nicht diesen Goldjungen.
"Folgt mir. Ich zeug euch den Weg zu unseren Schlafsälen!"

Kelly: Sie war erleichtert, als Draco ihnen fast schon befahl ihnen zu folgen. Natürlich zeigte sie dies nicht, sondern lächelte ihn nur an. Als sie an Luc vorbeikamen, winkte sie ihm ebenfalls lächelnd zu.

Luc zwinkerte Kelly zu und schloss dann auf um seine neuen Hausgenossen nicht zu verlieren.

Nina: "Na dann zeig du mal, du Held", flüsterte Nina und folgte dem Blonden.
Mit einem kleinen Seitenblick auf Kelly strich Nina sich eine ihrer Dreads aus dem Gesicht und versuchte dann, sich den Weg zu merken.

Draco drehte sich um und zog leicht verwirrt seine Augenbrauen hoch.
Er beschloss sich nicht weiter darum zu kümmern und führte die beiden zusammen mit Blaise in den Kerker hinunter.
"Folgt am Anfang bitte immer den anderen Schülern. Die Gänge können sehr verwirrend sein."
Er schritt die Gänge entlang und kam schließlich vor einer Ritterrüstung zu stehen. Draco sprach das Passwort, der Ritter schnellte zur Seite und hinter ihm öffnete sich eine Tür.
"Willkommen in Slytherin!"

Als die Rüstung zur Seite schnellte und so die Tür ins Reich der Slytherins öffnete, meinte Blaise: "Fühlt euch hier wie zu Hause."

"Fühlt euch hier wie zu Hause", hörte Nina noch, dann sah sie in den Raum hinein.
Raum? Nein, eher ein Saal. Gruppenraum. Wie auch immer. Groß, Ledersofas, dunkel gehalten, viel grün und silber...
Nina sah sich erst einmal in Ruhe um. Hier sollte sie also leben. Aha.
"Und hier sollen wir leben", sagte sie zu den anderen dreien gewand und zog eine Augenbraue hoch.
"Komm ich mit klar", zuckte sie dann mit den Schultern und wartete auf Reaktion.

Draco grinste in sich hinein. Klar kommen war doch schon mal ein Anfang.
"Hier die Treppe hinauf kommst du zu den Mädchenschlafsälen, die wir Jungs natürlich nicht betreten dürfen. Die Tür hier unten führt zu den unseren Schlafsälen. Also zu den männlichen. Ihr werdet wohl ein 2er-Zimmer bekommen...."
Er grinste sie an.

"Ein 2-er Zimmer, na wenn da mal nichts läuft", meinte Nina mit einen Blick auf Kelly, musste dann aber grinsen.
"Ok ernsthaft, wieso dürft ihr da nicht rein? Haben die hier Angst oder was?"

"Keine Männerbesuche?", fragte Kelly grinsend und sah sich dabei um.
Es schien alles sehr edel hier, aber trotzdem auch gemütlich. Man konnte sich wohl fühlen mit netten Leuten. Ihr Blick fiel auf Nina und sie grinste sie an. Auch wenn sie um einiges jünger war, wirkte sie älter und sie hatte das Mädchen schon irgendwie ins Herz geschlossen. Sie war vielleicht nicht gerade jemand von der Sorte, mit der sich sonst so herum geschlagen hatte, aber davon war bisher auch niemand ihre Freundin gewesen. Es hätte wesentlich schlimmer kommen können ...

Ben folgte den Zwillingen zu den Gemeinschaftsräumen.
Er sollte ncoh warten bis er in ein Zimmer eingeteilt sei.
Ben beschloss sich noch ein wenig im Schloss umzusehen.

Hermine: Nach ein paar "Hier entlang" und "Folgt mir" waren sie schließlich vor dem Porträt der fetten Dame angekommen. Sie nannte das Passwort und betrat den Raum. Sie hielt Ausschau nach Chris und Luc, als sie sie fand, gesellte sie sich zu ihnen.
"Ich hoffe, es gefällt euch.", sagte sie und betrachtete lächelnd den Gryffindorturm.

Draco: "Das es keine Männerbesuche geben darf, meinte ich genauso wie ich es sagte. Selbst wenn wir wollten", er zwinkerte ihnen zu, "könnten wir nicht. Es gibt spezielle Sicherheitsvorkehrungen. Wenn ein Mann den Schlafsaal betreten will, geht ein Alarm los, die Treppen kippen um und wir rutschen die vorherige Treppe runter. Nicht sehr angenehm. Glaubt mir..."
Blaise neben ihm begann zu kichern. Worauf er den wohl bekannten Todesblick abbekam.

"Ach ja? Hast du schon Erfahrungen damit gemacht?", fragte Kelly und konnte sich ein Grinsen, bei der Vorstellung den blonden Kerl die Treppe herunterrutschen zu sehen, nicht verkneinfen.

Blaise begann ganz slytherin untypisch lauthals zu prusten an, was ihm einen der berüchtigten Todesblicke vom Malfoy-Erben einhandelte.
"'Tschuldigung Dray aber daran kann ich mich einfach noch zu deutlich erinnern und es sah einfach zum Schreien komisch aus. " Mit einem breiten Grinsen im Gesicht wartete er auf den sicher bald kommenden Tadel seines Freundes.

Nina zog eine Augenbraue hoch.
"Ahja. Gut, nette Auswirkungen, trotzdem finde ich das dämlich. Wollte ja eigentlich wissen, wieso die das machen. Aber gut", sie zuckte mit den Schultern.
>Was war das denn jetzt für ein Blick?< Irgendwie schien der Blonde interessant zu sein.

"Halt! Halt! Halt! Nicht alle auf einmal!! Nur mit der Ruhe... Also, ich hatte natürlich so etwas noch nie selber erlebt." Blaise war inzwischen knapp davor sich die Hand in den Mund zu pressen um nicht laut los zulachen. "Was?", zischte Draco ihm zu. Blaise schaute ihn nur mit einem unschuldigen Blick an. "Niiiichts. Rein gar nicht. Aber wenn du das noch nie erlebt hast, wie kommt es dann das ich mich da an so einen gar nicht mehr aristokratischen Mr. Malfoy erinnern kann, der mit einem panischen Blick die Treppe heruntergerutscht ist." "Erinnere mich nicht daran... ich träum immer noch nachts davon."
Draco ging auf eine gemütliche Sitzecke zu und verscheute die Kinder, die gerade dort gespielt hatten mit einem bösen Blick.
"Ach ja. Zu deiner Frage Nina: Ich glaube, dass das einfach nur dazu ist, dass wir auch mal rausgehen und uns nicht nur in den Zimmern aufhalten. Wegen der schlechten Luft und so... Es können ja nicht alle mit so einer wunderbare, gepflegte Haut gesegnet sein wie ich..."


Kelly l
ieß sich ebenfalls auf einem der bequemen Sofas nieder und verdeckte ihr Lachen mit einem gekünseltem Husten. Als sie saß, schlug sie die Beine übereinander und setzte sich ein bisschen schräg, wobei sie ihren Umhang ein Stück hochzog und man ihre Beine sehen konnte.
"Also, wer war denn die Hübsche, die du besuchen wolltest?", fragte Kelly interessiert und schaute sich um.

Nina ließ sich ebenfalls direkt neben Kelly fallen und sah sich trotzdem noch etwas um.
"Naja... hübsch?", nuschelte sie eher in sich hinein, als ein Mädchen leicht kichernd und mit einem bösen Blick auf Kelly und Nina an ihnen vorbeistolzierte.


Darco
war kurz abgelenkt, als er Pansy vorbeikommen sah. Wie er dieses Weib hasste. Natürlich bemerkte er ihren eifersüchtigen Blick. Er beschloss dies sofort zu nutzen.
Übertrieben freundlich beugte er sich zu den beiden hinüber.
"Ach... sie war natürlich nicht halb so hübsch wie ihr beide...", leise fügt er hinzu "und gott sei dank nihct dieses eklige ding."
Er schüttelte den Kopf um die grauenhaften mentalen bilder von Parkinson in Unterwäsche aus seinem Kopf zu vertreiben.

Kelly schaute dem Mädchen, welches wirklich nicht besonders hübsch war, hinterher.
"Sie scheint aber ganz scharf auf dich zu sein.", erwiderte Kelly und bemühte sich nicht leise zu sprechen.

 

 

2.5.07 19:44


Nina: "Na wenn es weiter nichts ist!", verschränkte Nina ihre Arme und sah diesen Draco an.
>Wenn der so weitermacht, hab ich ein Probelm<, dachte sie und besah sich deshalb nochmal das andere Mädchen an.
"Kelly, ich stimme dir voll und ganz zu".

 

Ben: Draco lehnte sich zurück, seufzte leise und begann sich die Schläfen zu massieren.
"Dieses Weib läuft mir schon von anfang an nach. Sie bildet sich ein mit mir verlobt zu sein... Und egal wie oft man sie auch rausschmeißt, die tür vor ihrer nase zuknallt, sie anschreit... egal was sie kommt immer und immer wieder. Werdet ihr schon noch merken... Außer ihrer dummheit ist sie auch noch grottenhässlich. Grauenhaftes Ding..."
Er spürte wie das Blut in seinem Kopf immer stärker zum pulsieren anfing. Seine Nervenleitungen schrien nur mehr eins: Schmerz.
Innerlich stöhnte er leise auf. Äußerlich versuchte er sich noch nichts anmerken zu lassen. Doch seine unergründbare Maske würde er unter Kopfschmerzen wohl nicht mehr lange aufrecht halten können.

 

Kelly: "Armes Ding.", seufzte Kelly und setzte sich aufrecht hin.
Sie suchte das Mädchen und als sie es gefunden hatte und Blickkontakt aufgenommen hatte, winkte sie ihm. Böse schaute sie Kelly an, doch Kelly gestikulierte mit ihren Armen, dass sie her kommen solle und sie tat es. Aus den Augenwinkeln heraus warf sie Draco einen Blick zu und zwinkerte Nina zu.

 

Draco: Draco entgleisten nun vollkommen die Gesichtszüge. Er war wie vom Donner geschlagen. Was sollte das jetzt? Will sie ihn leiden sehen oder was hat sie vor? Er war sogar zu verwirrt um überhaupt zu reagieren. Kelly aufzuhalten oder Pansy noch abzuschütteln.
Die konnte es natürlich nicht lassen und setze sich sofort neben Draco.
Blaise war kurz zuvor aus dem Gemeinschaftsraum verschwunden. Er hätte etwas vergesen..

 

Kelly: "Hallo.", grüßte Kelly das Mädchen lächelnd. "Ich bin Kelly und das ist Nina."
Kelly deutete auf Nina, die ihre Hand zum Gruß hoch und sich ein Grinsen verkniff.
"Und du bist?"
"Pansy", stellte sie sich vor und versuchte Dracos Hand zu grabschen.
"Pansy ... Hi.", Kellys Lächeln wurde breiter und sie schaute in die Runde. "Schön dich kennen zu lernen."

 

Nina: Nina bemühte sich, kein "Wir haben ja schon so viel von dir gehört" zu sagen und verkniff sich ebenfalls ein Grinsen.
"Wir werden jetzt sicher öfter zusammen sitzen, denn wie unschwer zu erkennen, sind wir beide bösen nun auch hier!", brachte Nina so ernst wie möglich rüber, obwohl sie am liebsten loslachen würde.

 

Draco: Draco verstand immer noch nicht ganz worauf Kelly hinaus wollte. Warum hatte sie Pansy her geholt? Damit diese ihn betatschen kann? War er ihre Gummipuppe? Er versuchte immer wieder seine Hand, seine Knien und alles andere vor ihr in Sicherheit zu bringen.
An Ninas krampfhaften Gesichtsausdruck bemerkte er, dass sie sich mühsam bemühte nicht lauthals loszulachen. Er hingen musste sich mühsam zusammenreißen um sie nicht anzuschreien oder sie zu verfluchen. Die anderen Slytherins schienen die Anspannung in der Luft zu bemerken und machten einen großen Bogen um ihre Sitzecke.

 

Kelly: "Pansy", begann Kelly und legte die Stirn in Falten und setzte eine "Du-musst-jetzt-wirklich-stark-sein"-Stimme auf. "Bist du verliebt?"
Etwas verwirrt und dümmlich schaute Pansy Kelly an.
"Ja .. "
"In wen?", fragte Kelly weiter und sah Nina an und merkte, dass sie kurz davor war zu platzen vor lachen.

 

Nina: Nina atmete inzwischen ein paar Mal tief durch, um nicht wirklich noch an ihrem Lachkrampf zu platzen.
Bevor Pansy etwas sagen konnte, unterbrach Nina sie. Ihre Stimme hatte den gleichen Tonfall wie Kellys vorher.
"Weißt du, mit der Liebe, das ist so eine Sache. Manchmal muss man dafür kämpfen, manchmal sollte man es lassen, aber irgendwo tut sie immer etwas weh".
Sie kam sich vor, wie eine Seelenklempnerin, es fehlte nur noch, dass sie ihre Hand verstehend auf Pansy Knie legen würde.

Kelly: Noch belämmerter schaute Pansy aus der Wäsche und abwechselnd von Nina zu Kelly, bis sie einen Seitenblick auf Draco warf, aber nichts sagte.
"Du brauchst keine Angst zu haben, Pansy. Man muss zu seinen Gefühlen stehen."
Aufmunternd versuchte Kelly sie anzuschauen.
"Ich ... Ich ... ", stotterte Pansy. "Dra ... Hat Draco euch nichts von uns erzählt?"

 

Nina: Nina schlug mit der Hand auf den Mund und biss sich auf die Lippen, bis sie leicht Blut schmeckte.
Das konnte doch nicht wahr sein!!
Sie musste sich total beherrschen, nicht den ganzen Raum zusammenzulachen.

 

Draco: Dracos Augen funkelten Pansy eiskalt an.
Mühsam, um die Beherrschung nicht zu verlieren, zischte er sie an: "Wann kapierst du es endlich? Zwischen uns läuft nichts. Nichts! Niente! Nullo!! Gar nichts!! Wir sind nicht verlobt und ich würde dich nicht mal etwas mit dir haben wollen, wenn du die letzte Weibliche Person auf der Welt wärst! Ich würde sogar eher etwas mit Narbengesicht haben wollen, als mit dir! Und bevor du auf die eine Nacht anspielst. Ich war total besoffen. Ich kann mich, Salazar sei dank, nicht mehr daran erinnern..."

 

Kelly: Mit hochgezogenen Augenbrauen schaute sie Draco an und warf Nina einen Blick zu. Anschließend fuhr sie fort, während sich Pansys Augen mit Tränen füllten.
"Ruhig, Draco. Natürlich ist es gut, seine Gefühle zum Ausdruck zu bringen, aber alles zu seiner Zeit."
Nun wandte sie sich wieder Pansy zu und legte mütterlich ihre Hand auf ihre und drückte sie.
"Pansy ... Du hast es soeben gehört. Draco sieht das alles etwas anders als du. Natürlich heißt dies nicht, dass du ... ", Kelly stockte und zwang sich zu einem lächeln "hässlich oder nicht nett wärest. Die Gefühle sind einfach nicht vorhanden, ja?"
Sie schaute Pansy an, die langsam nickte.

Mary: "Gefühle kann man nicht erzwingen". Nina hatte es endlich geschafft, ihren Lachkrampf unter Kontrolle zu bekommen.
"Halte am besten Abstand, dann tut es euch beiden nicht so weh. es ist sicherlich auch für Draco nicht leicht gewesen!"
Nina schielte zu Kelly und zwinkerte fast unbemerkt.
Sie dachte an ihr Tattoo. >love doesn´t exist< "Du wirst wen finden, der zu dir passt!"
Pansy nickte und stand mit Tränen in den Augen auf.
Ninas Augen gingen erst zu Kelly, sie grinste sie an, dann blitzten sie zu Draco.

 

Kelly: Auch Kellys Blick wanderte zu Draco.
"Ich hoffe, du bist mir nicht böse?", fragte sie Draco und lächelte ihn unschuldig an.

 

Draco: Draco guckte noch immer ein bisschen giftig aus der Wäsche. Dann bemerkte er ihren unschuldigen Blick und bekam schon fast alleine von ihrem Blick einen Lachanfall. Dieser unschuldige Blick passt einfach nicht zu ihr.
Er fing kühl an: "Am liebsten würde ich dich zusammenschlagen, dich vierteilen, dich kopfüber an ein Kreuz nageln, alle Zaubersprüche die ich aus der verbotenen Abteilung kenne an dir ausprobieren..." Wie ein Raubtier schritt er um sie herum.
"Aber andererseits...", seine Stimme bekam wieder ihren natürlichen, leicht schnarrenden Tonfall, "denke ich, dass sie es dieses Mal kapiert hat! Danke!" Er schenkte ihnen einen seiner ehrlichen Grinsen.

 

Kelly: Kelly lächelte ihn an und wandte sich dann an Nina.
"Du warst echt super!"
Sie grinste sie an und flüsterte ihr zu: "Wir werden denen zeigen, wo's lang geht."

Nina: Nina starrte Draco an.
Dieses ehrliche Grinsen hatte sie noch nicht gesehen. Ihr Blick blieb an ihm hängen, bis sie Kellys Stimme vernahm.
"Oh - was?" Sie schwenkte den Blick zu Kelly und grinste.
"Geniale Idee - ich glaube, wir mischen hier ziemlich auf!"

 

Kelly: Kelly folgte Ninas Blick und grinste in sich hinein. War da wer gerade "ein wenig" abgelenkt?
Außerdem war sie sehr mit sich selbst zufrieden. Wenn dies weiter so mit Nina ging, würde sie eine tolle und amüsante Zeit hier haben und darauf fing sie sich an, zu freuen.

 

Nina: Nina lächelte Kelly ehrlich an und drehte sich dann wieder zu Draco.
"Und was macht man hier den ganzen Tag?"
Sie sah sich um. Nirgends Aschenbecher. Also durfte sie wahrscheinlich nicht rauchen.
Alkohol war hier sicherlich auch verboten und nach feiern sah das auch nicht aus.
"Darf man raus, wann man will?"

 

Draco: "Sicher dürft ihr raus... wir sollten nur ab einer gewissen Zeit in den Slytherin-Räumen sein. Eigentlich...", er zwinkerte den beiden zu.
"Hier ist vieles verboten. Aber wozu ist man Slytherin, wenn nicht um die Regeln zu brechen? Unser Hauslehrer lässt uns auch ziemlich viel machen. Glaubt nicht alles was man glaubt, also was man über uns Slytherins so sagt"
Er grinste in sich hinein.

Ben
: Ben hatte beschlossen sich ein wenig in die Bibliothek zurück zu ziehen.
Auf einmal sah er wieder den dunkelhäutigen Jungen, der ihm vorher aufgefallen war.
Er schien jemanden zu suchen...

Nina: "Was man so über euch sagt? Und das wäre?"
Nina reckte sich etwas und wendete ihren Blick von Draco ab.
"Gut, dann weiß ich jetzt warum ich hier bin... Bekloppte Regeln", nuschelte sie sich noch in ihren nicht vorhandenen Bart.

 

Chris: Chris kam sich irgendwie blöd vor zwischen den ganzen Kids. Theoretisch mochte er Teenager - schließlich arbeitete er täglich mit ihnen - aber Zauberer und Hexen? Da hatte er schon Respekt. Außerdem wurde er den verdacht nicht los, daß man ihn anders ansah und behandelte, als die Anderen aus seiner Truppe. Am liebsten hätte er jetzt mit Remus geredet, aber der war wie vom Erdboden verschluckt.
Während die Meisten sich in ihre Häuser verzogen, streifte Chris allein durch das Schloß.
Plötzlich und wie aus dem Nichts stand Dumbledore vor ihm.

 

Draco: Draco streckte seine Beine aus und seufzte.
"Hmm... was sagt man so über uns? Wir sind natürlich alle böse, gehören alle dem dunklen Lord an, wir feiern schwarze Messen, essen kleine Kindern, vergewaltigen hübsche Frauen. Natürlich sind wir an allem Schuld, was böses passiert.... einfach an allem."
Er gähnte leicht.
"Und etwas was wohl wirklich stimmt: Wir verstehen uns nicht mit den anderen Häusern."

 

Blaise: Auf der Suche nach Crabbe und Goyle stapfte Blaise in die Bibliothek. Die beiden schuldeten ihm noch Geld und wenn man das nicht sofort eintreibt, bekommt man das nie wieder.
Dort traf er auf den neuen Muggelstämmigen aus Ravenclaw, der schon beim Essen neugierige Blicke auf die Slytherins geworfen hatte.
"Hey, suchst du jemanden bestimmten??" fragte dieser wissbegierig.
"Äh..ja. Hast du zufällig Crabbe und Goyle gesehen? Ungefähr so groß," dabei deutete er gut einen Kopf über sich, "und sehen aus wie riesige Kleiderschränke." antwortete ihm Blaise verwundert, dass er angesprochen wurde, aber auch erleichtert darüber, da er so die Suche auf den Neuling abwälzen könnte.

 

Ben: Ben überlegte kurz. "Nein. Eigentlich nicht. Nicht bewusst auf jeden Fall."
Er dachte kurz nach was ihm die Zwillinge über ihn gesagt haben.
"Du heißt Blaise, oder so? Oder?"

 

Blaise: Das hatte er sich schon fast gedacht was sollten die beiden Schnarchnasen wohl auch in einer Bibliothek machen.
Blaise stutzte als ihn der andere mit seinem Namen ansprach.
"Ja, das ist richtig und wie ist dein Name?...Marcel und Michel tratschen eindeutig zu viel!"

 

Ben: Ben grinste leicht.
"Mein Name ist Benjamin Grey. Werde aber Ben genannt. Und woher weißt du das ich das von Marcel und Michel weiß? Kennst du sie?"

 

Blaise: Blaise musste schmunzeln. "Ich hab mitgekriegt wie du nach Ravenclaw eingeteilt wurdest und da sind die größten Tratschmäuler Marcel und Michel. Jeder Neue wird von ihnen zu allererst unter die Lupe genommen, bevor ein anderer diesen anspricht oder sich auch nur in die nähe von ihm setzt. Du hast Glück! Die beiden mögen dich anscheindend sehr gern." Nach einer längeren Pause fügte er hinzu: "Außerdem hab ich euch tuscheln gesehen!"

 

Ben: "Das sie die größten Tratschmäuler sind hab ich gemerkt. Und naja... ich finde sie echt sympathisch und nett. Von den anderen hab ich noch nicht viel gesehen.", er verdrehte kurz die Augen. "Achja. Du hast mich beobachtet?"

 

Blaise: "Ich würd nicht sagen beobachtet...Es war auf jedenfall spannender dir und den Plaudertaschen zuzusehen als das Geflöte dieser Kelly zuzuhören. Sie scheint ja nett zu sein für ne Muggel aber meiner Meinung nach viel zu aufdringlich."

 

Nina: „So langsam verstehe ich echt, warum ich hier bin. Wenn was in der Schule passiert ist, war immer ich Schuld... Alles klar".
Nina lehnte sich ebenfalls etwas zurück und gähnte leicht. Das steckte an!
"Und wieso versteht ihr euch nicht mit den anderen?"

 

Ben: "Magst du sie etwa nicht? Ich find sie nicht so schlimm. Gibt schlimmere. Aber darauf mag ich jetzt nciht weiter eingehen."
Er lehnte sich zurück.
"Magst du dich setzen? Oder hast du es eilig?"

Draco: "Der größte Streit herscht zwischen Gryffindor und uns, also Slytherin. Was meine Feindschaft zu Potter auch nicht gerade verbessert. ISt ne lange Geschicht. Hufflepuffs mögen wir auch nicht wirklich. Ich finde, dass das lauter Loser und gutmütige Idioten sind. Am ehesten verstehen wir uns noch mit den Ravenclaws. Die sind intelligent und joah... wenn es sein muss, auch listig."
Er stand auf.
"Braucht ihr irgendetwas?"

 

Blaise: Eilig? Crabbe und Goyle laufen ihm schon nicht davon. Immerhin würde er ihnen spätestens am Abend wieder auflauern können und Draco wird Nina und Kelly schon gut unterhalten. Da war er sich sicher.
Er nahm lässig Ben gegenüber platz.
"Noch kann ich nicht sagen ob ich sie mag oder nicht. Dazu kenn ich sie zu wenig. Aber meist stimmt der erste Eindruck. "
Was machte er da eigentlich? Irgendetwas faszinierte ihn an Ben, so dass er nicht wie typisch auf Kriegspfad mit den anderen Häusern war.
"Wen meinst du? Es gibt noch schlimmere? Bitte sag mir, die sind nach Gryffindor oder Hufflepuff gekommen!"

 

Nina: >Brauche ich was? Mhm...<
"Vielleicht einen Aschenbecher? Oder... ich muss rausgehen oder?"
Sie schaute den Blonden erwartungsvoll an.
Sicherlich hatte er was gegen Raucher, aber irgendwie musste sie ja.

 

Ben: "Naja... ich rede eigentlich nur von einer Person. sorry, aber ich werde keine Namen nennen. Aber das Haus kann ich dir ruhig sagen: Hufflepuff. Ist der Streit zwischen den Häusern eigentlich wirklich so schlimm?"
Ben schluss das buch.
Lebende Quellen waren manchmal wirklich besser als Bücher.

Draco: Draco zog eine Augenbraue skeptisch hoch.
"Aschenbecher? Rauchst du etwa?"

 

Nina: "Ne, ich will jemanden damit erschlagen!"
Sie grinste plötzlich. "Ja, ich rauche... muss ich rausgehen? Ja oder?"

 

Draco: "ja, ich denke du musst dafür raus gehen. Soll ich mitgehen?"
Er zog eine Augenbraue hoch

 

Nina: Überrascht sah sie Draco an.
"Ja klar - wenn du magst. Ich glaube, ich verlaufe mich hier eh noch oft genug!"

 

Draco: Draco war über seine Frage nicht weniger überrascht als Nina.
Warum hatte er das gefragt? Egal, jetzt musste er mitgehen.
"Gut. Dann zeig ich dir mal alles hier..."

 

Blaise: "Puh, noch mal glück gehabt! In Hufflepuff wird sie wenigstens nciht auffallen. Naja...es kommt immer darauf an was du unter schlimm verstehst. Wir Slytherins können Gryffindors und Hufflepuffs auf den Tod nicht ausstehen, ihr Ravenclaws seit da schon eher unsere 'Freunde'. So richtig merkt man den Streit erst beim Kampf um den Hauspokal...den sich, seit es diesen Potter an unserer Schule gibt, immer wieder Gryffindor unter den Nagel reißt."
Wie Ben war auch Blaise neugierig.
"Aber wieso seit ihr Muggel eigentlich in Hogwarts? Das würde mich mal interessieren!"

 

Nina: Sie zog eine Augenbraue hoch.
Sein Tonfall irritierte sie.
"Du musst echt nicht, wenn du nicht willst, nur ich geh jetzt".
Sie schaute Kelly an, die nur grinsend abwinkte.
"Na dann mal los!", grinste sie Draco an und schaute sich um. Mist, wo ging es jetzt noch mal raus?

Nessa hatte nach dem Abendessen noch keine Lust, sich zurück zu ziehen. Alles war so interessant und neu und dann war da noch dieser Zauberstab in ihrem Umhang, der ihre Neugier stärker als sie wollte, schührte. Nicht genau wissend, wo sie sich befand ( die meisten Schüler in deisem teil des Schlosses waren in rot und gelb gekleidet ), holte sie in einer stillen Ecke den Stab hervor und betrachtete ihn fasziniert. Sie wedelte ahnungslos ein bißchen damit herum, tippte gegen die Wand, was ein klickendes Geräusch machte. Plötzlich rutschte er ihr durch die Finger, machte einen kleinen Salto und zeigte auf einmal auf sie.
"Was zum Teufel -?" entfuhr es ihr geschockt, noch ehe sie begriff, daß sie einen schweren Fehler begangen hatte. Das waren ihre letzten Worte. Im selben Moment machte es *puff*, ihr Umhang fiel in sich zusammen und der Zauberstab zu Boden. Stattdessen schwirrte eine kleine Mücke, die bis dahin noch nicht dagewesen war, durch die Luft.
Im selben Augenblick kamen Ron und Harry um die Ecke....


Draco: Er bemerkte wie Nina sich verloren umschaute. Schnell entschuldigte er sich bei Kelly und rannte ihr nach.
"Warte mal. Du laufst vollkommen in die falsche Richtung. Wir müssen hier lang"
Er legte seine Hand auf ihre Hüften und dreht sie in die richtige Richtung.

Ben: Ben zuckte nur mit den Schultern.
"Keine Ahnung. Ich denke, dass wir das schon noch erfahren werden."

 

Blaise: 'Das war ja mal ein Ding. Hatte ihnen Dumbledore genausoviel wie uns erzählt', dachte sich Blaise.
"Und was hast du gemacht bevor du hierher gekommen bist??" hakte er nach.

 

Ben: "Naja... ich hab ein starkes interesse an Büchern und war daher Historiker. Mein Spezialgebiet ist das Mittelalter. Aber ich mach auch Projekte über Antike, Altertum oder Neuzeit. Je nachdem was gerade frei ist. Man muss da individuell sein. Daher halte ich mich auch hier viel auf. Es ist interessant, wie die Zeit der Inquisation und Hexenverbrennung von eurer Seite aus beschrieben wird" Während dem Erzählen begannen seine Augen zu leuchten.
"Und? Was hast du vor, so nach dem Abschluss?"

 

Blaise: "Was ich nach dem Abschluss mache weiß ich noch nicht, aber vielleicht bewerbe ich mich im Ministerium. Es wird sich dort schon ein Plätzchen für mich finden. " meinte er zwinkernd.
"Aber momentan will ich nur die Schule gut abschließen."

 

Ben: "Naja, das ist ja auch mal ein Ziel... achja... was kann man hier so machen? Außer lernen und raus gehen? Ich meine, gibts hier irgendwas unterhaltsames?"
Ben hatte nämlich nicht vor hier in der Bibliothek zu vergammeln.
Auch wenn er Bücher über alles liebte...

2.5.07 22:49


Nina: >Oh oh oh... perkele, ich hab echt ein Problem, wenn der so weitermacht... damn perkele!<
Sie räusperte sich und ließ sich dann - leicht errötend - von Draco durch die Schule führen.

Draco: Er bemerkte, dass Nina errötete, hatte aber nicht vor die Hand von ihren Hüften zu lösen. Dafür gefiel es ihm viel zu gut. Seine Hand fühlte sich da so richtig an und das obwohl sie ein Muggel oder vielleicht sogar ein Schlammblut war.
"So. Jetzt sind wir wieder vor der großen Halle" Warum klang seine Stimme so rau?
Er führte sie durch die Tür hinaus in den Garten.


Nina: "Kiitos", nuschelte sie leise und sie gingen noch ein Stück weiter.
Mit einer Hand holte sie sich eine Zigarette heraus, ließ die Schachtel wieder verschwinden und zündete sich die Kippe an. Auch das Feuerzeug ließ sie wieder verschwinden und atmete den blauen Dunst tief ein und aus.
Ihre andere Hand hatte sich schon auf Dracos Rücken verflüchtigt.
"Du rauchst nicht oder?"

Draco schaute ihr fasziniert beim Rauchen zu... dazu wurde er noch von ihrer Hand auf seinem Rücken deutlich abgelenkt.
"Ich? Rauchen? Nein... nicht wirklich. Nein"


Nina grinste Draco von der Seite an.
"Nicht wirklich? Also nein". Sie musste leicht lachen.
"Ich glaub die Zeit hier wird ganz ok", meinte sie dann leicht verträumt und blickte zu dem See hinüber.

"Ja.. ich denke auch, dass es dir hier gefallen wird."
Er folgte ihrem Blick.
"Seit wann rauchst du schon?", fragte er um das Gespräch im gange zu halten

"Ich weiß nicht. Schon etwas... zwei Jahre vielleicht? Oder etwas länger".
Abwesend spielte sie an ihrem Lippenpiercing herum.
"Darf ich deinen Ring mal sehen?"


Draco: Ring... welchen Ring meint sie jetzt? Sie starrt auf die Hand. Also den...
Er hob die Hand hoch, sodass sie ihn in Ruhe betrachten konnte.
"Ist ein Sigelring..", erklärte er unnötiger Weise


Sie löste ihre Hand von Dracos Rücken und betrachtete dann den Ring genauer.
Sie fand ihn interessant und er sah gut aus...
Mit ihren Fingern fuhr sie darüber.
"Steht dir".

Warum vermisste er nur die Hand auf seinem Rücken? Aber ihre Hand auf seiner war auch nicht so unangenehm.
"Hab ich mal von meinem Dad bekommen..."
Er konnte nicht verhindern, dass er traurig wurde, als er von seinem Vater redete


Nina schloss ihre Hand leicht auf Dracos und sah ihn dann eindringlich an.
"Was ist mit ihm?"


Draco seufzte leise. Das gehört echt nicht zu seinen lieblingsgeschichten.
"Bei uns Zauberern gibt es ja die Todesser. Die Anhänger des dunklen Lordes. Und mein Vater gehörte und gehört wohl immer noch dazu. Er wurde festgenommen und lebt nun in dem Zauberergefängnis... ich hab ihn schon ewig nicht mehr gesehen. Er war ein stolzer, eleganter Mann und ich kann ihn einfach nicht sehen... er muss grauenhaft aussehen..."

Nickend sah sie ihn an.
"Das wird er wohl. Du vermisst ihn oder? Ich glaube, ich weiß zu wenig darüber, um ein Urteil zu fällen, aber du musst ihn vermissen".
Die Frage, die ihr noch auf der Zunge brannte, schluckte sie herunter.
>Gehörst du auch dazu?<

Er bemerkte, dass ihr noch eine Frage auf lager hätte, sie sich aber nicht fragen traute.
Die Frage wollte er aber auch nciht hören. Er konnte sich vorstellen, was das für eine Frage war.
Er konnte darauf verzichten von noch jemanden als Todesser dagestellt zu werden.
"Möchtest du noch ein wenig hier rum gehen?", fragte er leise

Sie ließ die Kippe fallen und drückte sie aus.
"Wenn du noch magst, von mir aus".
Es interessierte sie schon, ob er dazugehörte, aber wenn er reden wollte, würde er es sicherlich tun.
Und wenn nicht, konnte sie auch nichts dafür.

"Ja, ich möchte eigentlich schon noch..."
Er führte sie vom See weg in Richtung Quidditchfeld.
Auf einmal bemerkte er, dass seine Hand ihre suchte...
Schnell steckte er sie in se4ine Hosentasche


Sie wusste nicht wirklich warum, aber sie suchte seine Nähe.
Ihre Gedanken wurden erst durch das Auftürmen eines riesigen Feldes unterbrochen.
"Basketball? Ne, das ist was anderes oder?"

Kelly: Nachdem Nina und Draco sich verabschiedet hatte, schaute sich Kelly ein wenig im Gemeinschaftsraum um, aber da keiner sie zu beachten schien, verließ sie ihn bald darauf und schwirrte orientierungslos im Schloss umher.

 Blaise:"Jedes Wochenende kann man nach Hogsmead gehen zum Shoppen und um die Wirtshäuser unsicher zu machen. Und hier im Schloss kannst du die Geheimgänge erforschen. Aber nimm dich vor Peeves in acht. Der hats faustdick hinter seinen durchsichtigen Ohren."


Ben
: "Peeves? Ist das einer der Hausgeister? Wie funktioniert das mit dem Geist werden? Wie wird man einer?"
Ben schaute Blaise voller ehrlicher begeisterung an.


Draco
: "Basketball? Ich hab zwar keine Ahnung was Basketball ist, aber es kann ja ähnlich funktionieren. Wenn du magst erkläre ich dir das Spiel."

Blaise

"Peeves ist unser Hauspoltergeist, der sich die fiesesten Streiche ausdenken kann. Und ein Geist wird man, wenn man stirbt, aber angst vorm sterben hat, dann kann man noch als Geist in dieser Welt bleiben oder sollte ich sagen man muss dann so auf der Welt bleiben. Hat man euch keine Einführung in unsere Welt gegeben? Das sollte man doch wissen!" Blaise verstand nicht wie Dumbledore die Muggel nur so unwissend auf die Schüler loslassen konnte.

Ben

"Nein, das hat man uns nicht gesagt... aber ich denke, du bist hier in dieser Welt aufgewachsen. Für dich ist alles logisch und klar, aber wir sollten alles nachlernen und ich für meinen Teil bin ja auch schon nicht mehr der jüngste" Er grinste leicht.

Nina

"Gut, erklär es mir!"
Sie grinste.
"Hab eh so das Gefühl, als ob mir hier noch recht viel erklärt werden müsste...".

Draco

"Ach! Nicht schlimm... Also hier wird Quidditch gespielt. Es gibt ingesamt 4 Bälle. Das sind: 1 Quaffel, ein großer roter Ball. 2 Klatscher, die sind kleiner als der Quaffel und schwarz. Und einen goldenen Schnatz, der ist so groß wie eine Haselnuss und wie der Name schon sagt golden. Mit den großen Roten schießt man Tore durch diese Ringe. Die Schwarzen wollen einem von dem Besen schmeißen und die Sucher, so jemand wie ich, sucht den goldenen Schnatz. Wenn der gefunden ist, ist das spiel aus. Ich hoffe, dass du die erklärung verstanden hast. Sehen ist einfacher als erklärt bekommen..."

Nina

Mit halb geöffnetem Mund versuchte sie, Draco zu folgen.
"Äh... ich denke... ja". Sie grinste ihn an. "Und du spielst? Ich bin total unsportlich...".
>es sei denn ich flüchte mal wieder<


Draco


"Ja... bin sogar Kapitän von Slytherin. Spiel schon länger in der Manschaft."
Er verschwieg lieber, dass er nur ein schlechter Kapitän und Sucher war. Das musste sie nicht jetzt schon wissen. Aber was konnte er auch dafür, dass Potter immer den Schnatz vor ihm sah und den neuesten Besen hatte? Aber heuer hatte er vor noch öfter und stärker zu trainieren.
"Vielleicht magst du es ja mal ausprobieren. Fliegen ist nicht schwer!"

Nina

Sie sah Draco mit hochgezogenen Augenbrauen an.
"Ich. Fliegen. Ich glaube das verträgt sich nicht wirklich!"
Irgendwie wollte sie das Gespräch dennoch erhalten, was sonst gar nicht ihre Art war. Doch irgendwie wollte sie nicht weg von ihm...
"Ich kann ja mal zugucken, wenn ihr spielt. Vorausgesetzt wir werden nicht vorher zurückgeschickt".

Draco

"Sonst sie uns halt mal nach einem Trainig zu... wenn du lust aufs fliegen bekommst, dann sag es einfach. Ich würde es dir schon beibringen...", er zwinkerte ihr zu.
Irgendwie sprach er gern mit ihr und er ließ sogar irgendwie seine sonst so arrogante und überhebliche Maske ein wenig fallen. Er war nicht mehr kalt oder kühl. Was war nur los mit ihm?


Nina


"Ich werde darauf zurückkommen", grinste sie und sah sich nochmal das Feld an.
"Möchtest du noch draußen bleiben? Oder magst du rein?"
Normalerweise war es nicht Ninas Art, nachzufragen, sie ging, wann es ihr passte.
Aber hier schien ihre Art sich eh zu ändern...
Sie schaute zurück zum See und musste grinsen.

Draco

"Hmm... langsam wirds hier herausen kühl. Lass uns lieber rein gehen."
Er legt eine Hand um ihre Schulter und zog sie leicht zu sich.
Draco hoffte, dass sie diese Geste nicht falsch verstand

Nina

Wie aus Reflex legte sie einen Arm auf Dracos Rücken.
"Ok, habe ich nichts gegen. Habe meine Sucht ja gehabt, also kann es wieder reingehen!"
Sie lachte und sie machten sich auf den Weg zurück.

Dumbledore legte nachdenklich den Finger an den Mund, dann sagte er: "Ich denke für die Gruppe ist es gut, wenn ihr alle so viel wie möglich beisammen seid. Wenn es dich nicht stört, würde ich dich daher zu Luc in den Jungenschlafsaal der Gryffendors schicken." Er sah Chris erwartungsvoll an.


Chris
schluckte und nickte.
"Gut, wenn Sie das meinen?" erwiderte er, sagte dem Schulleiter gute Nacht und machte sich auf den Weg zum Gryffindorturm.
Das konnte ja was werden...
Kurz vor der Gabelung sah er schon von weitem Ron und Harry, die ins Gespräch vertieft den Weg zur fetten Dame einschlugen. Chris folgte ihnen einfach.

"Schläfst du hier?" fragte Luc als Chris neben sich erschien. Hermine sprach das Passwort: "Muggelschnuggel". Luc fragte sich, wer sich diesen Unsinn ausgedacht hatte - und dann traten sie in einen großen, gemütlichen Gemeinschaftsraum. Die Schüler verteilten sich schwatzend auf die Sitzecken, die jüngeren gingen sofort ins Bett.


Draco

"Ja, ja! Diese Süchte immer... Schon schlimm wenn man von jemanden oder etwas abhängig ist, oder?"
Er zwinkerte ihr neckend zu.

Nina

Sie zog eine Augenbraue hoch.
"Von jemandem? Kann mich nicht daran erinnern, jemals von jemandem abhängig gewesen zu sein außer von meinem Dad als Kind".
Sie grinste, sah sich dann allerdings um.
Sie waren weider um Schloss, aber wolang mussten sie jetzt noch mal?

Draco

"Ich weiß noch jemanden von dem du abhängig bist... momentan von mir. Oder findest du alleine in den Gemeinschaftsraum zurück?"
Er zog auf eine arrogante Art die augenbrauen hoch.

Chris schreckte zusammen und lachte dann erleichtert auf.
"Ja. Man gut, daß du auch da bist. Suchen wir uns ein schummriges Eckchen?"
Unter den wachsamen Augen und Getuschel einiger Mädchen, durchquerten Chris und Luc den Gemeinschaftsraum.
"Zu den Schlafsälen?" fragte Chris eine leicht indisch anmutende Schönheit.
Verlegen deutete das Mädchen dir Wendeltreppe hoch und Chris nickte in seiner straffen, kurzangebundenen Art. Kaum hatte er sich wieder abgewandt, giekste es hinter ihm und er stöhnte leise. Aber ein Grinsen konnte er sich doch nicht verkneifen.

Luc grinste Chris an, als sie die Treppe hinaufgegangen waren. "Mensch, du kannst Chancen haben", meinte er und sah sich dann um. Die Betten hatten etwas verspieltes, so fand Luc und er war sich nicht sicher, ob er sich hier wohl fühlen würde. "Nehmen wir die beiden am Fenster?" Er deutete auf zwei Betten, die etwas abseits von den anderen standen und ließ sich auf einem davon nieder.

"Mir solls recht sein." erwiderte Chris und staunte nicht schlecht, als er einen der Schränke öffnete und darin fein säuberlich Hemden, Hosen, Socken und sogar Unterwäsche lagen! Alles zwar recht altmodisch aber dafür sauber und gut duftend. Noch ehe er etwas zu Luc sagen konnte, stand plötzlich ein - ja, was war das wohl? - Gnom? Zwerg? Nein, irgendwas anderes vor ihm und strahlte über das runzlige Gesicht.
"Mr. Gale, Sir. Alles zu ihrer Zufriedenheit?"
Verwundert starrten er und Luc auf das Wesen....

Luc blickte das kleine Wesen mit offenem Mund an und auch Chris stotterte mehr, als dass er wirklich antwortete: "Hm ja, alles sehr schön." "Das freut uns, Sir." Dann wandte er sich Luc zu: "Ist das Bett für Sie bequem genug." "Jaja" nickte Luc und sah dann Chris mit einem Achelzucken an. Wäre es sehr unhöflich zu fragen, was für ein Wesen das war? Luc versuchte es erst einmal anders: "Wie heißt du?"

 
"Dobby, Sir." erwiderte der Kleine grinsend und verbeugte sich so tief, daß seine spitze Nase auf dem Boden aufstukte. "Dobby, derHauself."

"Aha." machte Chris trocken und warf Luc einen amüsierten Blick zu. Irgendwie war das Wesen anrührend in seiner Freundlichkeit und Ergebenheit.
"Entschuldige, wenn wir dir zu nahe treten aber: WAS bist du gleich?"

Der Elf sah ihn an und brach plötzlich in Tränen aus. Chris wußte absolut nicht, was er falsch gemacht hatte.

 

3.5.07 19:24





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